Verkauf Burger King an der Gladbecker Straße über Brockhoff INVEST

Gladbecker Str. 417-421.

Brockhoff INVEST war beim Verkauf des Gewerbeobjekts an der Gladbecker Str. 417-421 an die Mr. Wash Autoservice AG beratend tätig.

Das gut vermietete Gewerbeobjekt liegt im Essener Norden direkt an der B224, einer der höchstfrequentierten Verkehrsadern des Ruhrgebiets, und garantieren den Mietern mit rund 45.000 passierenden PKW täglich höchste Sichtbarkeit. Die Liegenschaft hat eine Grundstücksfläche von insgesamt 8.552 m² und besteht aus einem 2005 erbauten „BurgerKing“ (Gladbecker Straße421) und einem 1987 errichteten ein- bis zweigeschossigen Gewerbegebäude (Gladbecker Straße 417-419), in dem der Reifenhandel „reifen.com“ und das Küchenstudio „Dassbach Küchen“ untergebracht sind. Die Gesamtmietfläche beträgt ca. 3.015 m². Zur Liegenschaft gehören 72 Stellplätze.

Vollvermietet: Brockhoff LOGISTICS vermittelt rd. 5.000 m² an Babymarkt in Dortmund

Dortmund, Martener Hellweg 39.

Die babymarkt.de GmbH wird ab 1. November 2020 rund 4.300 m² Hallen- sowie 700 m² Büro- und Sozialfläche im Gewerbe- und Industriegebiet Dorstfeld-West anmieten. Die Gewerbeimmobilie ist damit nach dem Teilauszug von J. W. Zander GmbH & Co. KG, dem ehemaligen Eigentümer, wieder vollvermietet.

Bereits Anfang des Jahres hatte Brockhoff LOGISTICS den Verkauf des insgesamt 10.845 m² Nutzfläche umfassenden Objekts von J. W. Zander an Aurelis Real Estate GmbH betreut. Der Großhandelsanbieter Zander veräußerte die Immobilie im Rahmen einer Konsolidierungsstrategie des Logistikbereichs am Standort Bochum. Die Verwaltung, der Vertrieb sowie die Ausstellung und das Abhollager verblieben in Dortmund, sodass Zander die hierfür benötigten Flächen von Aurelis weiterhin anmietet.

„Besonders Rampenlager sind bei Logistikimmobilien begehrt. Von daher sind wir sehr stolz darauf, babymarkt perfekte Flächen angeboten zu haben, die nur rund eineinhalb Kilometer Luftlinie vom alten Standort entfernt liegen“, so Oliver Fritz, verantwortlich für den Bereich LOGISTICS bei Brockhoff & Partner.

Babymarkt ist der führende Online Shop für Baby- und Kinderausstattung in Deutschland und einer der größten Online-Händler des Ruhrgebiets. Der neue Standort im Martener Hellweg 39 soll vorrangig für Retourenbearbeitung und als Zwischenlager genutzt werden.

Greven: Bijou Brigitte eröffnet pünktlich zum Weihnachtsgeschäft

Greven, Marktstr./Ecke Kirchstr. 7.

Brockhoff RETAIL ist es gelungen, ein Ladenlokal an Bijou Brigitte zu vermieten. Die neue Filiale wird noch rechtzeitig vor dem diesjährigen Weihnachtsgeschäft in der Marktstr./Ecke Kirchstr. 7 eröffnen. Der neue Standort in der Fußgängerzone besticht mit bester Sichtbarkeit durch Eck- und 1a-Lage direkt am Markt. Vormieter der ca. 60 m² großen Einzelhandelsfläche war der Telekommunikationsdienstleister O2. Eigentümer des Wohn- und Geschäftshauses ist eine Privatperson.

Bijou Brigitte ist seit über 50 Jahren Modeschmuckhersteller und betreibt europaweit über 1.100 Filialen. In der Vergangenheit hat Brockhoff RETAIL bereits mehrfach erfolgreich neue Standorte an das expandierende Unternehmen vermittelt.

Brockhoff RETAIL begleitet Expansionskurs von Blume2000 in Witten

Witten, Bahnhofstr. 22.

Blume2000 wird in der Wittener Bahnhofstr. 22 eine neue Filiale eröffnen. Hierfür wurde im Erdgeschoss eine ca. 280 m² große Einzelhandelsfläche, die derzeit von Juwelier Christ und Blumen Risse genutzt wird, angemietet. Die Eröffnung ist für das 1. Quartal 2020 vorgesehen.

Die Vermittlung der neuen Ladenfläche in 1a-Ecklage der Wittener Einkaufszone wurde von Brockhoff RETAIL betreut.

Blume2000 ist Deutschlands Marktführer im filialisierten Blumen-Einzelhandel und will nach eigenen Angaben bis 2020 die 300. Filiale eröffnen.

Brockhoff OBJEKT veräußert Anlageobjekt in Einkaufsstraße von Datteln

Datteln, Castroper Str. 18.

Das gepflegte Wohn- und Geschäftshaus mit insgesamt rund 1.185 m² Mietfläche befindet sich unmittelbar in 1a-Lage der Dattelner Einkaufsstraße in der Castroper Str. 18. In den Jahren 1992 und 1993 erfolgte eine umfassende Sanierung des Gebäudes aus dem Jahre 1940. In diesem Zuge wurde der Dachstuhl erneuert und das gesamte Dachgeschoss zu Wohnraum ausgebaut. In den Folgejahren sind laufend weitere Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden, sodass das Objekt modernem Wohnstandard entspricht.

 

Bei dem Verkauf war Brockhoff OBJEKT beratend tätig. Über den Kaufpreis ist Stilschweigen vereinbart worden.

Brockhoff INVEST veräußert Gesundheitshaus im Ruhrgebiet mit rd. 2.168 m² Geschossfläche

Ruhrgebiet.

Brockhoff INVEST hat den Verkauf eines weiteren Ärztehauses im Ruhrgebieter erfolgreich begleitet. Das im Jahre 1979 erbaute Objekt befindet sich auf einem rund 5.154 m² großen Grundstück und verfügt über eine Nettogeschossfläche von rund 2.168 m². Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

 

Bei dem Objekt handelt es sich bereits um das dritte Ärztehaus, das Brockhoff INVEST in diesem Jahr veräußert hat. „Ärztehäuser, gerne auch in Kombination mit Büro- oder Einzelhandelsflächen, geraten immer weiter in den Fokus von kapitalstarken Anlegern und gehören neben klassischen Geschäftshäusern zu der beliebtesten Assetklasse im Invest-Bereich,“ erklärt Sascha Kiupel aus dem Team INVEST bei Brockhoff.

Starke Metropole trotzt globaler Konjunkturflaute

Im vierten Quartal des Jahres kann man behaupten: Die regionale Wirtschaftskraft der Metropole Ruhr stemmt sich gegen die globale Konjunkturflaute. Von einer strauchelnden Immobilienbranche kann nicht die Rede sein. Das Essener Maklerunternehmen Brockhoff & Partner berichtet im Jahr 2019 von überdurchschnittlich großen und zahlenmäßig vielen Verträgen. Zusammen gestalten sie einen überaus aktiven Immobilienmarkt, der kein Grund zum Trübsal blasen lässt.

Der Bereich OFFICE ist weiter auf Rekordkurs eingestellt. Für die Stadt Essen meldet die Wirtschaftsförderung zum Ende Q3-2019 eine rekordverdächtige Vermietungsleistung von 140.000 m², wobei sich der Anteil der Fremdvermietungen auf 119.600 m² beläuft. Für das Gesamtjahr 2019 historische Aussichten, da der bisher höchste gemessene Büroflächenumsatz aus dem Jahr 2007 mit 158.000 m² noch getoppt werden kann. Die Leerstandsquote sinkt in der Folge von 3,9% auf aktuell 3,5%.

Besonders in den innerstädtischen Lagen sind moderne Flächen rar, sodass sich Marktbewegungen zumeist in den Randlagen ergeben. Hier hat es im laufenden Jahr zahlreiche Vermietungen in renovierten Bestandsgebäuden gegeben. Die Immobiliengesellschaft Brockhoff & Partner sieht aber zwingend mehr Bedarf an Neubauten, da die Nachfrage durch den Bestand alleine nicht gedeckt werden kann. „Im Bestand geht viel. Deswegen raten wir Investoren und Eigentümern immer dazu, ihre Immobilien laufend zu sanieren,“ erklärt Tobias Altenbeck, Leiter OFFICE bei Brockhoff & Partner. „Aber ohne Neubau wird es nicht gelingen, den wachsenden Büroflächenbedarf im Ruhrgebiet zu decken. Wenn sich die Metropole Ruhr weiter zum IT- und Dienstleistungsstandort entwickeln soll, muss mehr gebaut werden.“ Der Mietzins im Ruhrgebiet müsse aber erkennbar ansteigen, um Investoren auch für mehr spekulative Bauprojekte gewinnen zu können. So müsste sich ein Mietpreis von 15€/m² durchsetzen, um Neubauprojekte attraktiv zu machen, berichtet Brockhoff & Partner.

Entwicklungspotenziale bieten sich im Ruhrgebiet an vielen Stellen. Wo der produzierende Sektor seine Pforten geschlossen hat, entstehen heute erfolgreich moderne Wirtschaftsstandorte, die auf den Dienstleistungssektor fokussiert sind. In Bochum beschreibt das ehemalige Opel-Gelände Mark 51˚7 eine erfolgreiche Entwicklung. Und auch entlang der Universitätsstraße siedeln sich moderne Unternehmen an und bauen die Stadt als Wissensstandort aus. Die Stadt Dortmund ist erfolgreich in der Entwicklung des Gebiets Phoenix West und der Duisburger Innenhafen gilt als Paradebeispiel für gelungenen Strukturwandel. Auf den erfolgreichen Mix aus Büro und Entertainment setzte auch die Stadt Oberhausen und entwickelte das Areal rund um das Centro zu einem belebten Freizeit- und Arbeits-Quartier. Heute ist es nahezu vollvermietet.

Im Bereich LOGISTICS ist es in 2019 bisher gelungen, im Ruhrgebiet erfolgreich nationale und internationale Unternehmen anzusiedeln. Auch für das vierte Quartal werden noch Einzel- und Portfolio-Abschlüsse erwartet, die den Flächenabsatz ähnlich hochtreiben wie im Rekordjahr 2018. Die größte Logistik-Vermietung im Ruhrgebiet des laufenden Jahres ist die Vermietung an die L-Shop Team GmbH im MLP Logistik Park Unna mit rund 56.500 m² Mietfläche, die von Brockhoff LOGISTICS betreut wurde.

Einer Umfrage von PwC zufolge, plant jedes dritte Unternehmen aus dem Handel und der Konsumgüterindustrie metropolnahe Verteilzentren, was einem Plus von 7% entspricht. Logistiker würden verstärkt in 1a-Lagen in Zentrumsnähe investieren. Periphere Standorte seien weniger gefragt, obwohl dort das Flächenangebot noch am größten ist.

Die weiter anhaltend hohe Flächennachfrage in Top-Lagen, bei geringer Verfügbarkeit, könnte also in abnehmenden Flächenumsätzen münden, wenn nicht aktiv dagegen gesteuert wird, prognostiziert das Essener Maklerunternehmen. Diese Problematik erhält vor allem deshalb mehr Gewicht, weil der in den Vorjahren dominierende Neubau rückläufig ist. Immerhin befindet sich das Ruhrgebiet noch unter den TOP 3 der aktivsten Logistik-Neubaugebiete in Deutschland. In der Region rund um Duisburg werden rund 290.000 m² Logistikflächen entwickelt und der Neubebauung zugeführt.

So rücken Bestandsimmobilien bei den Flächenumsätzen weiter in den Vordergrund. Modernisierung und Nachverdichtung von vorhandenen Gewerbeflächen kann hier Abhilfe schaffen und gibt Investoren, die diesen Weg einschlagen, mit hohen Vermietungsquoten recht, berichtet Brockhoff & Partner von seinen Marktbeobachtungen. Kontraproduktiv wirkt sich jedoch das Verhalten anderer Investoren aus, die aus Spekulationsgründen ihre Objekte vom Markt zurückhalten. „Einige Objekte und Flächen werden bewusst vom Eigentümer zurückgehalten, da diese auf höhere Kauf- bzw. Mietpreise bei einer weiter ansteigenden Flächenknappheit setzen,“ berichtet Oliver Fritz, Leiter LOGISTICS bei Brockhoff & Partner. Im Jahresverlauf sind die Spitzenmieten bereits auf rund 5€/m² gestiegen. Die Durchschnittsmiete beläuft sich auf rund 3,90€/m².

Den erkennbar größten Anteil des Flächenumsatzes machen produzierende Unternehmen und Logistikfirmen aus. Auf Verkäuferseite beläuft sich der größte Anteil auf Unternehmen, d. h. Asset- und Fondsmanager.

Im Bereich INVEST meldet Brockhoff & Partner eine deutliche Tendenz zur Fokussierung auf B- und sogar C-Städte. Der Grund: An den TOP 7 Standorten wie bspw. in München, werden Immobilienverkäufe zum 40-Fachen getätigt. Unter Renditegesichtspunkten ist das nicht mehr vertretbar. Scheinbar täglich wächst daher die Zahl an Investoren, die ihre Investitionsvorhaben auf das Ruhrgebiet konzentrieren. Zahlreiche Gespräche auf der Expo Real unterstreichen diese Beobachtung. „Auf der Messe in München habe ich mit mehreren kapitalstarken Investoren gesprochen, die gegenüber Investitionen im Ruhrgebiet sehr aufgeschlossen sind,“ berichtet Eckhard Brockhoff. Dabei sei auch eine signifikante Zunahme an ausländischen Investoren zu verzeichnen. Immer mehr Geld aus dem Ausland wird in den deutschen Immobilienmarkt angelegt.

Unbeachtet von Rezessionsbefürchtungen mündet die gute Investitionslaune in einem Feuerwerk von Transaktionen. Der Bereich Brockhoff INVEST veräußerte im laufenden Jahr bisher Immobilien mit einer Gesamtfläche von rund 125.000 m².

Vor allem Banken- und Immobilienfonds sorgen für zahlreiche Transkationen und nutzen die anhaltende Gunst der Stunde. „Das niedrige Zinsniveau macht Immobilieninvestitionen besonders attraktiv. Zu den beliebtesten Assetklassen im Bereich Anlageobjekte zählen Büro- und Geschäftshäuser,“ berichtet Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Gesellschafter von Brockhoff & Partner. Zunehmenden Interesses erfreuen sich auch Ärztehäuser und Medizinzentren. In den ersten drei Quartalen des Jahres wurden rund 220 Millionen Euro in diese Assetklasse investiert. Tendenz steigend.

Im Bereich RETAIL scheint die Abwärtsspirale durchbrochen. Die Innenstädte scheinen wieder im Kommen zu sein und der stationäre Handel blickt positiv in die Zukunft. Für das Jahr 2019 prognostiziert der Handelsverband Deutschland (HDE) wieder ein Umsatzwachstum von 2%. Stärkste Kraft bleibt nach wie vor der Online-Handel, der laut HDE aktuell rund 11% des Einzelhandelsumsatzes und damit gut die Hälfte des absoluten Jahreswachstums im Einzelhandel erwirtschaftet. Besonders stark vom boomenden E-Commerce betroffen zeigt sich der stationäre Handel in der Textil- und Elektronikbranche, in denen bereits rund ein Drittel aller Verkäufe online abgewickelt werden.

Der stationäre Handel arrangiert sich immer besser mit den Veränderungen durch Shoppingangebote im Internet und findet die Balance zwischen online und offline. In der Folge konnten wieder mehr Ladenlokale in 1a-Lagen vermittelt werden. Die Mietpreisentwicklung hat sich in kleineren und mittelgroßen Städten dennoch weiter nach unten orientiert und sank im Schnitt um 2% bei den Spitzenmieten. Ein zweiseitiges Schwert, das neben Renditeverlusten für die Eigentümer von Geschäftshäusern aber auch Raum für neue Vermietungschancen zulässt. Ein durch Neuanmietungen aufgewertetes Stadtbild kann durch seine Strahlkraft weitere renommierte Mieter anziehen. So treten verstärkt Gastronomie-Betriebe in den Fokus, die aufgrund des gesunkenen Mietpreisniveaus reelle Mietinteressenten werden.

„Mit neuen Konzepten, die das Retail-Tainment in den Vordergrund stellen, werden Fußgängerzonen und Ladenlokale überleben können. Die Verweildauer wird durch die Ansiedlung von Gastronomiebetrieben und Freizeitangeboten nachhaltig verlängert und die Innenstädte neu belebt,“ weiß Bert Pfeffer, Leiter RETAIL bei Brockhoff & Partner. Als Vorreiter gelten Deutschlands Metropolen Berlin und München, in denen sich der Mietzins auf hohem Niveau hält.

Grundsätzlich gilt deutschlandweit: Das Gesicht der Einkaufsstraßen wird sich verändern. Der Trend zur Verkleinerung der Verkaufsfläche setzt sich fort. Der stationäre Handel bildet nicht mehr das gesamte Sortiment ab, sondern fungiert als Show-Room. Die volle Produktauswahl wird im Internet angeboten und kann unmittelbar im Ladenlokal oder Online-Shop bestellt werden. Click&Collect-Konzepte werden folgerichtig weiter ausgebaut und holen wieder mehr Kundschaft von der Couch in die Shops. Daneben muss es einen signifikanten Anteil an Gastronomie- und Freizeitanbietern in den Innenstädten geben, um den Leerstand durch die verringerte Flächennachfrage auszugleichen. Auch Arztzentren, Büros und Wohneinheiten müssen verstärkt in den Innenstädten angesiedelt werden, wenn der Strukturwandel in den Einkaufsstraßen gelingen soll, berichtet Brockhoff & Partner.

Best Match – Wenn Immobilien perfekt zum Kunden passen

Manchmal scheint es, als gebe es keine Übereinstimmung: Entweder fehlt ein geeignetes Objekt oder ein interessierter Kunde. Die Marktverhältnisse fordern Weitblick und Geschick. „Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Das Branchenbuch ist voll von Immobilienmaklern. Wer das Geschäft erfolgreich betreiben will, muss Ehrgeiz zeigen und beste Kontakte haben,“ weiß Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Inhaber von Brockhoff & Partner.
Brockhoff & Partner verfügt über ein außergewöhnlich weit verzweigtes Netzwerk, das in mehr als 30 Jahren Maklertätigkeit gewachsen ist. Dadurch gelingt es dem Team OFFICE immer, allen Kunden eine passende Immobilie anzubieten. Im Jahr 2018 sind gut 45 % des gesamten Büroflächenumsatzes in Essen durch Brockhoff & Partner betreut worden. Eine außergewöhnliche Leistung, wenn die Menge an existierenden Maklerbüros in Betracht gezogen wird.
Unter den 15 größten Deals in Essen aus dem vergangenen Jahr, gehen mehr als die Hälfte auf Beratungsleistungen von Brockhoff OFFICE zurück. „Unsere Geschäftspartner sind zumeist Konzerne und Mittelständler. Oft dürfen wir die Deals jedoch aus Compliance-Gründen nicht nennen,“ erklärt Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff & Partner und verantwortlich für den Bereich OFFICE. Als Kunde schätzen Konzerne und mittelständische Unternehmen gleichermaßen die Diskretion und Professionalität des Essener Maklerhauses, das selbst rund zehn Jahre eine Bank zu seinen Gesellschaftern zählte. So wundert es nicht, dass sich unter den gut 77 % Stammkunden zahlreiche Anwaltssozitäten, Wirtschaftsprüfer oder Steuerberatungen befinden.

Mehr als Kohle und Stahl: Das Ruhrgebiet hat viel zu bieten

„Auf meinen Geschäftsreisen erlebe ich immer wieder, dass dem Ruhrgebiet noch ein verkohltes Image anheftet. Hohe Arbeitslosigkeit und schmutzige Luft stecken bei vielen Menschen noch in den Köpfen. Dann erzähle ich immer, was hier heute alles vorangetrieben wird und wie gut die Entwicklung läuft.“ (Eckhard Brockhoff)

Als im Dezember 2014 in Bochum das letzte Auto vom Band rollte, ging eine Ära zu Ende. Das Opel-Werk schloss seine Tore und die Zukunft des knapp 70 Hektar großen Areals, das in Spitzenzeiten bis zu 22.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigte, blieb zunächst ungewiss. Acht Jahre gab sich die damals gegründete Entwicklungsgesellschaft „Bochum Perspektive 2022“, um auf dem ehemaligen Opel-Gelände ein neues Gewerbegebiet zu entwickeln. Die Bilanz nach etwas mehr als der Halbzeit: Positiv. Eindeutig positiv.

Bochum ist ein Vorzeigebeispiel für gelungenen Strukturwandel. Das heutige Areal „Mark 51˚7“ zeigt zum zweiten Mal, wie wandlungsfähig es ist. Denn der Automobilhersteller Opel errichtete in den 1960er Jahren sein Werk auf ehemaligem Bergbaugrund.

Was damals gelang, gelingt heute erneut: Bochum bzw. das Areal Mark 51˚7 wandelt sich nachhaltig zum Wissensstandort. Das Entwicklungsgelände wird hervorragend als neuer, innovativer Bürostandort von Unternehmen angenommen, die in technologieorientierte und wissensbasierte Arbeit investieren wollen. Das schafft neue Arbeitsplätze und sichert diese nachhaltig. Am Ende der Entwicklungsphase bietet das Gelände mehr Arbeitsplätze als je zuvor.

Das Ruhrgebiet ist der größte Ballungsraum Deutschlands und der fünftgrößte Europas. Damit ist es als Standort so bedeutend geworden, dass dringend mehr moderne Büroflächen gebraucht werden. Kein Wunder, dass die projektierten Neubauten auf dem Areal Mark 51˚7 meist vor Baubeginn vermietet sind bzw. direkt für die Eigennutzung errichtet werden. „Als Immobilienmakler wünschen wir uns, dass die Flächen schneller für die Bebauung freigegeben werden. Die Nachfrage ist so stark wie nie zuvor,“ erklärt Marco Albrecht aus dem Team OFFICE von Brockhoff & Partner, das schon mehrfach neue Unternehmen auf Mark 51˚7 angesiedelt hat.

Ein sehr ähnliches Bild zeigt sich in Dortmund:

Nur wenige Kilometer von der Innenstadt entfernt, ist auf dem ehemaligen Areal des Stahlwerks Phoenix West einer der größten Innovationsstandorte in Deutschland entstanden. Mit einer Gesamtgröße von 110 Hektar wird Phoenix West für gewerbliche Technologieansiedlungen, Dienstleistungen sowie Freizeitnutzung hergerichtet. Cedric Vennemann, Immobilienmakler bei Brockhoff & Partner weiß: „Die Flächenverfügbarkeit im Ruhrgebiet ist gering. Neue und moderne Büroflächen im Revier können wir umgehend vermarkten. Das Areal Phoenix West ist durch die neu entstehenden Büroflächen ein bedeutender Schritt zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Dortmund.“

Für das Neubauprojekt TMM Forum auf dem Areal Phoenix West, für das Brockhoff & Partner mit einem Alleinauftrag betraut ist, ist Vennemann mit interessierten Mietern im Gespräch und weiß daher aus erster Hand: „Perfekte Mikro- und Makrolage sowie hoch modern ausgestattete Büroflächen lassen keine Mieterwünsche offen. Moderne Bürohäuser wie im Gebiet Phoenix West bieten eine absolut maßgeschneiderte Arbeitsumgebung.“

Auch in Oberhausen tut sich viel:

Sämtliche Gewerbeflächen rund um das Centro in Oberhausen sind vermietet. Ein gesundes Gemisch aus Angeboten für Beruf, täglichen Bedarf und Freizeit haben das Gebiet zum Leben erweckt. Die weitere Entwicklung konzentriert sich auf das „Quartier 231“ mit über 100.000 m² Nutzfläche im Südwesten der Stadt. Brockhoff OFFICE kennt die zahlreichen Möglichkeiten von Quartier 231 und hat dem Co-Working-Anbieter Work Inn zur Standorteröffnung in Oberhausen geraten. Die namhafte und moderne Mieterschaft zieht Gleichgesinnte an und bietet die perfekte Nachbarschaft für kreative Köpfe und Macher.

Neben klassischen Büros mit bis zu 10.000 m² Mietfläche können in Absprache mit den Eigentümern auch offene Bürowelten gestaltet werden. Parkplätze und Lagerflächen sind ebenfalls im Angebot und erhöhen die Attraktivität des Standorts, der durch seine perfekte Verkehrsanbindung ohnehin äußerst begehrt ist. Die Vermietung der Flächen läuft auf Hochtouren und stärkt durch die Ansiedlung vieler neuer Unternehmen den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet. „Oberhausen sowie das gesamte Ruhrgebiet sind nicht nur bei renommierten Unternehmen, sondern auch bei Gründern und Start-ups sehr beliebt. Dadurch entstehen viele neue Arbeitsplätze und die Entwicklung moderner Arbeitsumgebungen wird enorm vorangetrieben,“ weiß Tarek Prause von Brockhoff OFFICE und Spezialist für die Stadt Oberhausen.

 

Branchentrend: Büroimmobilien im Ruhrgebiet

Der Büromarkt in der Metropole Ruhr ist vital. In den Ruhrgebietsstädten bleibt die Nachfrage nach Büroimmobilien auch in 2019 ungebrochen. In Essen wird das Rekordvermietungsergebnis aus dem 1. Quartal des Vorjahrs zwar knapp verfehlt, doch ist dies eher dem außerordentlich hohen Umsatzvolumen aus 2018 zuzurechnen. Brockhoff OFFICE hatte im März 2018 rund 26.800 m² Bürofläche in der Karstadt-Zentrale an das Land NRW vermittelt und allein durch diese eine Vermittlung das Gesamtvolumen des 1. Quartals 2019 übertroffen, das bei rund 25.000 m² liegt. Großvermietungen mit deutlich über 10.000 m² Nutzfläche sind im ersten Jahresviertel bisher im gesamten Ruhrgebiet nicht erfolgt, sodass die Mietflächenerweiterung von Karstadt selbst mit rund 8.000 m² in der Karstadt-Zentrale in Essen, als größter abgeschlossener Mietvertrag in Q1-2019 gilt.

Der Großteil der erfolgten Vermietungen ist, es wundert nicht, in Bestandsimmobilien erfolgt. „Bestandsimmobilien punkten oft durch eine sehr gute Lage und Verkehrsanbindung. Werden diese vom Eigentümer modernisiert und auch dem neusten technischen Stand angepasst, werden sie oftmals auf Premium-Niveau gehoben. Das zieht neue Mieter magisch an,“ erklärt Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff & Partner.

Mit modernisierten Bestandsobjekten allein, lässt sich der Nachfragedruck jedoch nicht decken. Mehr Neubauprojekte müssen geplant, genehmigt und zügig realisiert werden. Das geplante Fertigstellungsvolumen liegt bei rund 57.000 m² (in Essen). „Vor allem wäre eine Zunahme an spekulativen Bauprojekten wünschenswert. Denn der Großteil der sich aktuell in Bau befindenden Büroimmobilien ist für die Eigennutzung vorgesehen,“ so Altenbeck. „Die Vorvermietungsquote der für den Markt verfügbaren Fläche ist sehr hoch. Projektentwickler dürften sich aus Sicht von Brockhoff auch relativ risikolos an Projekte wagen, für die sie vor Baustart noch keine unterzeichneten Mietverträge in der Schublade haben. Nur Mut – wir finden die richtigen Mieter.“

Auch die Leerstandsquoten der Ruhrgebietsstädte sprechen dieselbe Sprache: In Essen beläuft sich der Leerstant auf rund 3,9 %. In Bochum stehen nur 2,9 % Bürofläche frei und in Duisburg und Dortmund 2,5 % bzw. 2,2 %. Die Tendenz ist eher sinkend und muss durch die Schaffung neuer Büroflächen aufgehalten werden.

Entwicklungsareale wie Phoenix West in Dortmund oder das ehemalige Opel-Gelände in Bochum, auf denen Flächen für Neubauprojekte entwickelt werden, sind beliebt. Hier können die Entwickler gerne noch einen Zahn zulegen. „Vom Industriestandort zum Technologie- und Wissensstandort. Das Ruhrgebiet ist auf gutem Wege seine wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Jetzt ist es wichtig, ausreichend Büroflächen in der Metropole Ruhr anzubieten, damit der Prozess weiter vorangetrieben werden kann. Brachliegende Industrieflächen bieten sich hierfür an und sollten genutzt werden,“ sagt Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Gesellschafter von Brockhoff & Partner. Brockhoffs Aussage belegt die aktuelle Verschiebung der Neubauprojekte aufgrund des innerstädtischen Flächenmangels von den Stadtkernen an die peripheren Lagen. Knapp 80% der Neubauprojekte (in Essen) befinden sich in Stadtrandlage.

Das spiegelt sich in der Mietpreisentwicklung wider, erklärt Tobias Altenbeck: „Mit wenigen Ausnahmen erreichen wir den Spitzensatz immer noch in den Citylagen der Städte. Zunehmend zeichnet sich aber auch ab, dass es Büroparks und Entwicklungsareale gibt, in denen Spitzenmieten erreicht werden.“ Die Spitzenmieten liegen in Essen bei rund 16€/m². Dortmund erzielt 15,50€/m² Spitzenmiete. Rund 14€/m² werden in Duisburg gezahlt und 13,50€/m² in Bochum. Voraussetzung ist hierfür eine TOP-Lage mit bester Büroausstattung. Dann macht es keinen Unterschied, ob es ein Neubau- oder revitalisiertes Bestandsobjekt ist.