Best Match – Wenn Immobilien perfekt zum Kunden passen

Manchmal scheint es, als gebe es keine Übereinstimmung: Entweder fehlt ein geeignetes Objekt oder ein interessierter Kunde. Die Marktverhältnisse fordern Weitblick und Geschick. „Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Das Branchenbuch ist voll von Immobilienmaklern. Wer das Geschäft erfolgreich betreiben will, muss Ehrgeiz zeigen und beste Kontakte haben,“ weiß Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Inhaber von Brockhoff & Partner.
Brockhoff & Partner verfügt über ein außergewöhnlich weit verzweigtes Netzwerk, das in mehr als 30 Jahren Maklertätigkeit gewachsen ist. Dadurch gelingt es dem Team OFFICE immer, allen Kunden eine passende Immobilie anzubieten. Im Jahr 2018 sind gut 45 % des gesamten Büroflächenumsatzes in Essen durch Brockhoff & Partner betreut worden. Eine außergewöhnliche Leistung, wenn die Menge an existierenden Maklerbüros in Betracht gezogen wird.
Unter den 15 größten Deals in Essen aus dem vergangenen Jahr, gehen mehr als die Hälfte auf Beratungsleistungen von Brockhoff OFFICE zurück. „Unsere Geschäftspartner sind zumeist Konzerne und Mittelständler. Oft dürfen wir die Deals jedoch aus Compliance-Gründen nicht nennen,“ erklärt Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff & Partner und verantwortlich für den Bereich OFFICE. Als Kunde schätzen Konzerne und mittelständische Unternehmen gleichermaßen die Diskretion und Professionalität des Essener Maklerhauses, das selbst rund zehn Jahre eine Bank zu seinen Gesellschaftern zählte. So wundert es nicht, dass sich unter den gut 77 % Stammkunden zahlreiche Anwaltssozitäten, Wirtschaftsprüfer oder Steuerberatungen befinden.

Mehr als Kohle und Stahl: Das Ruhrgebiet hat viel zu bieten

„Auf meinen Geschäftsreisen erlebe ich immer wieder, dass dem Ruhrgebiet noch ein verkohltes Image anheftet. Hohe Arbeitslosigkeit und schmutzige Luft stecken bei vielen Menschen noch in den Köpfen. Dann erzähle ich immer, was hier heute alles vorangetrieben wird und wie gut die Entwicklung läuft.“ (Eckhard Brockhoff)

Als im Dezember 2014 in Bochum das letzte Auto vom Band rollte, ging eine Ära zu Ende. Das Opel-Werk schloss seine Tore und die Zukunft des knapp 70 Hektar großen Areals, das in Spitzenzeiten bis zu 22.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigte, blieb zunächst ungewiss. Acht Jahre gab sich die damals gegründete Entwicklungsgesellschaft „Bochum Perspektive 2022“, um auf dem ehemaligen Opel-Gelände ein neues Gewerbegebiet zu entwickeln. Die Bilanz nach etwas mehr als der Halbzeit: Positiv. Eindeutig positiv.

Bochum ist ein Vorzeigebeispiel für gelungenen Strukturwandel. Das heutige Areal „Mark 51˚7“ zeigt zum zweiten Mal, wie wandlungsfähig es ist. Denn der Automobilhersteller Opel errichtete in den 1960er Jahren sein Werk auf ehemaligem Bergbaugrund.

Was damals gelang, gelingt heute erneut: Bochum bzw. das Areal Mark 51˚7 wandelt sich nachhaltig zum Wissensstandort. Das Entwicklungsgelände wird hervorragend als neuer, innovativer Bürostandort von Unternehmen angenommen, die in technologieorientierte und wissensbasierte Arbeit investieren wollen. Das schafft neue Arbeitsplätze und sichert diese nachhaltig. Am Ende der Entwicklungsphase bietet das Gelände mehr Arbeitsplätze als je zuvor.

Das Ruhrgebiet ist der größte Ballungsraum Deutschlands und der fünftgrößte Europas. Damit ist es als Standort so bedeutend geworden, dass dringend mehr moderne Büroflächen gebraucht werden. Kein Wunder, dass die projektierten Neubauten auf dem Areal Mark 51˚7 meist vor Baubeginn vermietet sind bzw. direkt für die Eigennutzung errichtet werden. „Als Immobilienmakler wünschen wir uns, dass die Flächen schneller für die Bebauung freigegeben werden. Die Nachfrage ist so stark wie nie zuvor,“ erklärt Marco Albrecht aus dem Team OFFICE von Brockhoff & Partner, das schon mehrfach neue Unternehmen auf Mark 51˚7 angesiedelt hat.

Ein sehr ähnliches Bild zeigt sich in Dortmund:

Nur wenige Kilometer von der Innenstadt entfernt, ist auf dem ehemaligen Areal des Stahlwerks Phoenix West einer der größten Innovationsstandorte in Deutschland entstanden. Mit einer Gesamtgröße von 110 Hektar wird Phoenix West für gewerbliche Technologieansiedlungen, Dienstleistungen sowie Freizeitnutzung hergerichtet. Cedric Vennemann, Immobilienmakler bei Brockhoff & Partner weiß: „Die Flächenverfügbarkeit im Ruhrgebiet ist gering. Neue und moderne Büroflächen im Revier können wir umgehend vermarkten. Das Areal Phoenix West ist durch die neu entstehenden Büroflächen ein bedeutender Schritt zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Dortmund.“

Für das Neubauprojekt TMM Forum auf dem Areal Phoenix West, für das Brockhoff & Partner mit einem Alleinauftrag betraut ist, ist Vennemann mit interessierten Mietern im Gespräch und weiß daher aus erster Hand: „Perfekte Mikro- und Makrolage sowie hoch modern ausgestattete Büroflächen lassen keine Mieterwünsche offen. Moderne Bürohäuser wie im Gebiet Phoenix West bieten eine absolut maßgeschneiderte Arbeitsumgebung.“

Auch in Oberhausen tut sich viel:

Sämtliche Gewerbeflächen rund um das Centro in Oberhausen sind vermietet. Ein gesundes Gemisch aus Angeboten für Beruf, täglichen Bedarf und Freizeit haben das Gebiet zum Leben erweckt. Die weitere Entwicklung konzentriert sich auf das „Quartier 231“ mit über 100.000 m² Nutzfläche im Südwesten der Stadt. Brockhoff OFFICE kennt die zahlreichen Möglichkeiten von Quartier 231 und hat dem Co-Working-Anbieter Work Inn zur Standorteröffnung in Oberhausen geraten. Die namhafte und moderne Mieterschaft zieht Gleichgesinnte an und bietet die perfekte Nachbarschaft für kreative Köpfe und Macher.

Neben klassischen Büros mit bis zu 10.000 m² Mietfläche können in Absprache mit den Eigentümern auch offene Bürowelten gestaltet werden. Parkplätze und Lagerflächen sind ebenfalls im Angebot und erhöhen die Attraktivität des Standorts, der durch seine perfekte Verkehrsanbindung ohnehin äußerst begehrt ist. Die Vermietung der Flächen läuft auf Hochtouren und stärkt durch die Ansiedlung vieler neuer Unternehmen den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet. „Oberhausen sowie das gesamte Ruhrgebiet sind nicht nur bei renommierten Unternehmen, sondern auch bei Gründern und Start-ups sehr beliebt. Dadurch entstehen viele neue Arbeitsplätze und die Entwicklung moderner Arbeitsumgebungen wird enorm vorangetrieben,“ weiß Tarek Prause von Brockhoff OFFICE und Spezialist für die Stadt Oberhausen.

 

Branchentrend: Büroimmobilien im Ruhrgebiet

Der Büromarkt in der Metropole Ruhr ist vital. In den Ruhrgebietsstädten bleibt die Nachfrage nach Büroimmobilien auch in 2019 ungebrochen. In Essen wird das Rekordvermietungsergebnis aus dem 1. Quartal des Vorjahrs zwar knapp verfehlt, doch ist dies eher dem außerordentlich hohen Umsatzvolumen aus 2018 zuzurechnen. Brockhoff OFFICE hatte im März 2018 rund 26.800 m² Bürofläche in der Karstadt-Zentrale an das Land NRW vermittelt und allein durch diese eine Vermittlung das Gesamtvolumen des 1. Quartals 2019 übertroffen, das bei rund 25.000 m² liegt. Großvermietungen mit deutlich über 10.000 m² Nutzfläche sind im ersten Jahresviertel bisher im gesamten Ruhrgebiet nicht erfolgt, sodass die Mietflächenerweiterung von Karstadt selbst mit rund 8.000 m² in der Karstadt-Zentrale in Essen, als größter abgeschlossener Mietvertrag in Q1-2019 gilt.

Der Großteil der erfolgten Vermietungen ist, es wundert nicht, in Bestandsimmobilien erfolgt. „Bestandsimmobilien punkten oft durch eine sehr gute Lage und Verkehrsanbindung. Werden diese vom Eigentümer modernisiert und auch dem neusten technischen Stand angepasst, werden sie oftmals auf Premium-Niveau gehoben. Das zieht neue Mieter magisch an,“ erklärt Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff & Partner.

Mit modernisierten Bestandsobjekten allein, lässt sich der Nachfragedruck jedoch nicht decken. Mehr Neubauprojekte müssen geplant, genehmigt und zügig realisiert werden. Das geplante Fertigstellungsvolumen liegt bei rund 57.000 m² (in Essen). „Vor allem wäre eine Zunahme an spekulativen Bauprojekten wünschenswert. Denn der Großteil der sich aktuell in Bau befindenden Büroimmobilien ist für die Eigennutzung vorgesehen,“ so Altenbeck. „Die Vorvermietungsquote der für den Markt verfügbaren Fläche ist sehr hoch. Projektentwickler dürften sich aus Sicht von Brockhoff auch relativ risikolos an Projekte wagen, für die sie vor Baustart noch keine unterzeichneten Mietverträge in der Schublade haben. Nur Mut – wir finden die richtigen Mieter.“

Auch die Leerstandsquoten der Ruhrgebietsstädte sprechen dieselbe Sprache: In Essen beläuft sich der Leerstant auf rund 3,9 %. In Bochum stehen nur 2,9 % Bürofläche frei und in Duisburg und Dortmund 2,5 % bzw. 2,2 %. Die Tendenz ist eher sinkend und muss durch die Schaffung neuer Büroflächen aufgehalten werden.

Entwicklungsareale wie Phoenix West in Dortmund oder das ehemalige Opel-Gelände in Bochum, auf denen Flächen für Neubauprojekte entwickelt werden, sind beliebt. Hier können die Entwickler gerne noch einen Zahn zulegen. „Vom Industriestandort zum Technologie- und Wissensstandort. Das Ruhrgebiet ist auf gutem Wege seine wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Jetzt ist es wichtig, ausreichend Büroflächen in der Metropole Ruhr anzubieten, damit der Prozess weiter vorangetrieben werden kann. Brachliegende Industrieflächen bieten sich hierfür an und sollten genutzt werden,“ sagt Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Gesellschafter von Brockhoff & Partner. Brockhoffs Aussage belegt die aktuelle Verschiebung der Neubauprojekte aufgrund des innerstädtischen Flächenmangels von den Stadtkernen an die peripheren Lagen. Knapp 80% der Neubauprojekte (in Essen) befinden sich in Stadtrandlage.

Das spiegelt sich in der Mietpreisentwicklung wider, erklärt Tobias Altenbeck: „Mit wenigen Ausnahmen erreichen wir den Spitzensatz immer noch in den Citylagen der Städte. Zunehmend zeichnet sich aber auch ab, dass es Büroparks und Entwicklungsareale gibt, in denen Spitzenmieten erreicht werden.“ Die Spitzenmieten liegen in Essen bei rund 16€/m². Dortmund erzielt 15,50€/m² Spitzenmiete. Rund 14€/m² werden in Duisburg gezahlt und 13,50€/m² in Bochum. Voraussetzung ist hierfür eine TOP-Lage mit bester Büroausstattung. Dann macht es keinen Unterschied, ob es ein Neubau- oder revitalisiertes Bestandsobjekt ist.

Branchentrend 2019

Brexit, Trump und die immer stärker werdende Wirtschaftskraft Chinas. Das Weltgeschehen beeinflusst den deutschen Immobilienmarkt. Direkt und indirekt.

Die Auswirkungen auf den Immobilienmarkt ziehen sich durch alle Assetklassen: Die Nachfrage ist höher als das Angebot an guten Immobilien. Dadurch rücken auch Liegenschaften außerhalb des Premiumsektors in den Fokus. Es werden Abstriche bei der Standortwahl oder größere Renovierungsarbeiten in Kauf genommen.

Im Bereich INVEST nutzten im vergangenen Jahr viele Investoren die Gunst der Stunde und kauften Immobilien. Denn durch das weiter anhaltende niedrige Zinsniveau legen Investoren ihr Vermögen nach wie vor am sichersten und profitabelsten in Immobilien an. Damit sind sie auch in 2019 weiter gut beraten. Brockhoff & Partner prognostiziert, dass sich der Immobilientrend im Bereich INVEST aus 2018 in diesem Jahr fortsetzen und an Fahrt zunehmen wird. Selbst eine leichte Anhebung des Leitzinsniveaus würde diese Entwicklung nicht ausbremsen.

Im Bereich OFFICE wird der Flächenknappheit in den Ballungsgebieten, wie beispielsweise im Ruhrgebiet, langfristig nicht nur durch Revitalisierungsarbeiten der Bestandsgebäude die Stirn geboten werden können. Mehr Neubauprojekte sind von Nöten. „Die Herausforderung liegt aber nicht nur in fehlenden Baugrundstücken allein. Vielmehr werden die Mieten nachhaltig steigen müssen, damit bei den gestiegenen Baukosten überhaupt rentabel gebaut werden kann. Hinzu kommt, dass Banken ungern neue Bürogebäude ohne Vorvermietungen finanzieren,“ erklärt Tobias Altenbeck, OFFICE-Experte und Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff & Partner. Der Trend werde sich auch in 2019 weiter von einem Mieter- zu einem Vermietermarkt entwickeln.

Im Bereich LOGISTICS war der Flächenumsatz in 2018 in Deutschland so hoch wie nie zuvor und wird sich auch in 2019 weiter positiv entwickeln. Neben dem florierenden Online-Handel, ist hier ebenso das weiter anhaltende, niedrige Zinsniveau Treiber der hohen Immobiliennachfrage im Gewerbebereich. Die Spitzenmieten bleiben von dem anhaltenden Nachfragedruck nicht unberührt. Verhielten sich diese in den vergangenen Jahren moderat, ist in 2018 ein leichter Anstieg zu verzeichnen. Brockhoff & Partner prognostiziert auch im laufenden Jahr eine Zunahme dieses Trends. „Auch bei Logistikimmobilien besteht ein dringender Bedarf an Neubauprojekten. Hier gibt es mittlerweile zahlreiche Beispiele für innovative Vorhaben, bei denen zweigeschossige Hallen realisiert worden sind, um eine Verdoppelung der Logistikfläche auf einem verhältnismäßig kleinen Grundstück zu schaffen.“ So LOGISTICS-Experte Oliver Fritz. „Dies wird die Lösung der Zukunft für Unternehmen sein, die nicht auf einen 1a-Standort verzichten wollen.“

Im Bereich RETAIL scheint der rückläufige Trend ein Ende zu nehmen. Das liege vor allem daran, dass sich der stationäre Einzelhandel immer besser an den parallellaufenden Online-Handel angepasst habe, meint Bert Pfeffer, RETAIL-Experte und Mitglied der Geschäftsleitung. „Der stationäre Einzelhandel wird besser darin, neue Wege zu beschreiten und seine Position anzupassen. Dazu gehört vor allem der Ausbau des ‚Erlebnis-Shoppings‘ bei dem der Kunde die Ware anfassen, riechen und testen kann.“ Zudem dürfe der Online-Handel nicht weiter als Konkurrenz gesehen werden, sondern eher als weiterer Kanal im Absatz-Mix. „Ladenlokale könnten beispielsweise als Abholstation für Produkte dienen, die zuvor im Internet bestellt worden sind. Nur ein Weg, um wieder mehr Kundschaft in die Läden zu holen“, so Pfeffer.

 

 

 

 

„Da werden Sie geholfen – 11880“

Eine der bekanntesten Telefonnummern in Deutschland zog an einen neuen Standort. Ab dem 01. April 2018 konsolidierte sich das Digitalgeschäft des Unternehmens an einem gemeinsamen Standort in Essen und bezog, nach erfolgreicher Vermittlung durch Brockhoff OFFICE, ca. 5.524 m² Bürofläche auf der Hohenzollernstraße 24 in Essen-Rüttenscheid. Vermieter ist ein Industrieunternehmen. Die 11880 Solutions AG ist seit mehr als 20 Jahren ein führender deutscher Anbieter für Telefonauskunft und regionale Online-Vermarktung kleinerer und mittlerer Unternehmen.

19 Jahre Vermarktung von Juwel in Lifestyle-Viertel

Einer der elegantesten und gefragtesten Bürostandorte in Essen: Das RÜ-Karree im beliebten Livestyle-Viertel Rüttenscheid liegt zentral „Am Stern“ und damit in Toplage. Der Gebäudekomplex ist weit über die Stadtgrenze hinaus als eine der gefragtesten Bürostandorte in Essen bekannt. Die Fassade vermittelt einen repräsentativen Eindruck und innen ist das Gebäude hochwertig ausgestattet. Die Eigentümer investieren laufend in das Objekt und halten es auf dem neusten Stand. Zuletzt wurden die vier Treppenhäuser mit einer aufwendigen Spachteltechnik saniert, die eine effektvoll spiegelnde Oberfläche mit beeindruckender Tiefenwirkung erzeugt.

Im Jahr 2000 hat Brockhoff OFFICE die Vermietung der prestigeträchtigen Adresse mit übernommen und führt seither auch alle Nachvermietungen durch. Nach dem Auszug von Schenker fand Brockhoff OFFICE dank der herausragenden Lage und des erstklassigen Zustands umgehend neue Mieter für das denkmalgeschützte Gebäude. Die einzelnen Flächen wurden in Absprache mit den neuen Mietern komplett kernsaniert.

Im vergangenen Jahr bezog die Firma SiteLog 383 m² nach ihren Wünschen renovierte Bürofläche. Der renommierte Mund,- Kiefer- und Gesichtschirurg Dr. Dr. Metz ließ sich durch die Mitsprache an den Renovierungsarbeiten begeistern und richtet seine Klinik in der 3. Etage auf 376 m² ein. Die ALBAG Dienstleistungsgesellschaft für die Wohnungswirtschaft mbH verlängerte und erweiterte ihre Bürofläche auf 1.056,87 m².

Das Ruhrgebiet im Blick

Das unter Denkmalschutz stehende Hochhaus in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs, das erst als Rheinstahlhaus später als Thyssenhaus bekannt war, hat Ende letzten Jahres den neuen Namen RUHR Tower erhalten, um der Internationalität der gegenwärtigen und zukünftigen Mieter Rechnung zu tragen. Prof. Hubert Schulte-Kemper, langjähriger Geschäftspartner von Brockhoff, kaufte den Gebäudekomplex im Jahr 2015 über die FAKT-Gruppe und revitalisierte es aufwendig unter Einhaltung aller Richtlinien des Denkmalschutzes. Tower und Vorgebäude zusammen verfügen über 18.100 m² Mietfläche verteilt auf 22 Hoch- und drei Kellergeschosse. Nicht zuletzt 210 PKW-Stellplätze direkt in der Essener-City machen das Objekt zu einer einzigartigen Immobilie.

Brockhoff OFFICE meldet die Vermietungen des Objekts, das sich in den letzten Jahren zu einem echten Filetstück auf dem Büromarkt entwickelt hat. Nach der erfolgreichen Vermittlung an die Deutschen Bank, die Personalvermittlung Hays sowie  an ein Joint Venture von Innogy und C3, hat Brockhoff OFFICE einen Leadmaklerauftrag erhalten. Eine spektakuläre Vermittlung ist bereits erfolgt und wird in Kürze auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Auch für weitere Flächen führt Brockhoff OFFICE bereits finale Gespräche.

Freistehend in bester Lage: Der revitalisierte MAGNA Tower ist nahezu vollvermietet

Ein echtes Aushängeschild des Essener Büromarktes. Das markante Hochhaus in bester City-Lage ist freistehend und sticht sofort ins Auge. In den Jahren 1961-1963 wurde der Gebäudekomplex nach den Plänen des Architekten Friedrich-Wilhelm Kraemer errichtet und zunächst als IDUNA-Hochhaus, später als City Tower Essen, bekannt. Im Sommer 2017 ging das Gebäude zu 100% in den Besitz der Hamburger Magna Immobilien AG über und wurde in MAGNA Tower umgetauft. Heute bietet das für über 30 Millionen Euro renovierte Objekt ein modernes Open Space Konzept und das Privileg, auf repräsentativen Höhen zu arbeiten.

Brockhoff OFFICE hat exklusiv den Beratungs- und Vermarktungsauftrag der 15-stöckigen Immobilie übernommen und nahezu eine Vollvermietung der 16.000 m² Büro- und Gewerbefläche erreicht.

Als erster Mieter konnte das amerikanische Medizinunternehmen Hill-Rom GmbH für die Anmietung von zwei Etagen mit zusammen 1.400 m² begeistert werden. Kurz darauf gelang es Brockhoff OFFICE die Mieter Mindpearl, ein international tätiges Customer Care Center, auf ca. 700 m² sowie die Oschatz Energy and Enviroment GmbH auf ca. 2.099 m² unterzubringen. Oschatz ist heute der führende Spezialist für Verbrennungstechnologien, Energierückgewinnung und Abfallverwertung im Anlagenbau und Teil der Christof Industries. Der Hauptmieter, FedEx Express, das weltweit größte Express-Transportunternehmen, bezog im Juli 2018 rund 4.200 m² Bürofläche.

Zu den letzten zur Verfügung stehenden Einheiten befindet sich Brockhoff OFFICE bereits in finalen Gesprächen.