Coworking erobert B-Städte: 9,78 % der neu vermieteten Büroflächen in Essen gingen im 1. Hj. 2019 an Anbieter flexibler Büro-WGs

New York, Sydney oder Brasilia. Drei Weltmetropolen auf drei Kontinenten – eine Gemeinsamkeit: Coworking-Anbieter haben unlängst ihren Platz im Büromarkt eingenommen. Auch in unseren europäischen Nachbarländern wie England und den Niederlanden haben Anbieter flexibler Büroflächen ihren Anteil am Markt gefestigt. In Deutschland wird Coworking immer noch oft als „Trend“ bezeichnet, obwohl zumindest in den TOP 7 flexible Work Spaces fest zum Büromarkt zählen. Die Entwicklung setzt sich nun in den B-Städten fort.

Coworking kommt ursprünglich aus den USA und bezeichnet eine Entwicklung auf dem Büromarkt, der den Mietern eine zeitlich und räumlich flexible Nutzung von Arbeitsplätzen ermöglicht. Firmen mieten nicht mehr langfristig ganze Büroetagen mit klassischen Einer- und Zweierbüros, sondern bedarfsorientiert einzelne Arbeitsplätze oder Büroeinheiten inklusive Infrastruktur (Büromöbel, Drucker, WC etc.) in sogenannten Workspaces. Ursprünglich mehrheitlich genutzt von Start-ups und Freiberuflern, werden heute bereits ein Drittel der vorhandenen Coworking-Flächen in Deutschland von Corporates belegt.

„Coworking ist in Essen angekommen und wird sich langfristig durchsetzen. Es ist kein Trend, sondern eine folgerichtige Entwicklung der Bürowelt, die auf die Anforderungen moderner Arbeitnehmer einzahlt. Es sind längst nicht mehr nur Gründer und kreative Berufe, die als Kunden dieses Geschäftsmodells in Frage kommen. Fast ein Drittel der Flächen wird von Großunternehmen besetzt, die die Flächen gerne für Projektteams nutzen. Im Gegensatz zu festen Arbeitsplätzen wird es in Zukunft immer wichtiger für Unternehmen sein, seinen Mitarbeitenden Arbeitsmöglichkeiten zeitlich und räumlich flexibel anzubieten. Hier treffen flexible Workspaces ins Schwarze. Ich sehe den Bedarf in der Zukunft deutlich ansteigen,“ so Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Gesellschafter von Brockhoff & Partner.

Essen ist die Bürostadt im Ruhrgebiet und weist in den vergangenen Jahren den höchsten Büroflächenumsatz der Region auf. Kein Wunder also, dass sich Coworking-Anbieter die Stadt für die nächste Expansionsstufe ausgesucht haben. Zumal Essen, anders als die TOP 7, über freie Flächen in gesuchter Lage verfügt.

Allein im ersten Halbjahr 2019 sind rund 7.754 m² Bürofläche an Coworking-Anbieter vermittelt worden. Für weitere 3.000 m² besteht eine Option. Bei einem Gesamtbüroflächenumsatz von knapp 110.000 m² macht das einen beachtlichen Anteil von rund 9,78 % aus, beobachtet das Essener Maklerhaus Brockhoff & Partner.

Knapp 7.000 m² flexible Bürofläche stehen dem Essener Büromarkt seit diesem Jahr im Ruhr Tower allein über den Anbieter Design Offices zur Verfügung. Für weitere 3.000 m² hat sich der Experte für modernes Arbeiten eine Option in dem Bürohochhaus einräumen lassen. „Coworking-Anbieter suchen Flächen mit einer flexiblen Verfügbarkeit in exponierter Lage und technisch sehr guter Büroausstattung. Das ehemalige Rheinstahl-Hochhaus in der Nähe des Essener Hbf ist nach seiner Renovierung perfekt geeignet für dieses Geschäftsmodell. Kein Wunder also, dass sich Design Offices die Flächen im großen Stil gesichert hat,“ erklärt Tobias Altenbeck, Leiter Bürovermittlung beim Essener Maklerhaus Brockhoff & Partner, das mit einem Leadmakler-Auftrag für das Objekt beauftragt ist.

1A-Lage mit hochmoderner technischer Ausstattung bei kurzfristiger Verfügbarkeit waren auch bei der Anmietung von Work Inn ausschlaggebend. Dem auf das Ruhrgebiet spezialisierte Anbieter von flexiblen Büroflächen vermittelte Brockhoff & Partner eine ganze Etage mit rund 754 m² im denkmalgeschützten Bürokomplex Lindenallee 29-41.

Bereits im Jahr 2017 verkaufte Brockhoff INVEST die ehemalige Schenker-Zentrale in der Alfredstr. 81, in der sich nach umfassender Renovierung seit 2018 rund 1.700 m² Coworking-Fläche befinden. Weitere rund 800 m² Coworking Space befinden sich in zentraler Lage in der Rüttenscheider Str. 120. Mehr als 40 flexible Arbeitsplätze auf über 500 m² Fläche bietet das Ruhr:HUB. Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche kleinere Anbieter.

Auch wenn in Deutschland noch ein beachtlicher Teil der Büro-WGs mit ihrer Rentabilität zu kämpfen hat, bekräftigt ein Blick in die Bürowelten unserer Nachbarn die These, dass Coworking mehr als ein Trend ist. In den Niederlanden oder England etwa sind die in Deutschland verbreiteten Einer- und Zweierbüros mit oft verschlossenen Türen ohnehin unüblich. Arbeitnehmer sind grundsätzlich an eine flexible Arbeitsplatzwahl gewohnt. „Das spart nicht nur Fixkosten durch einen geringeren Flächenbedarf, sondern fördert vor allem auch die Kommunikation unter den Kollegen. Die Geschwindigkeit von Informationsweitergabe wird in der heutigen Zeit immer mehr zum Wettbewerbsfaktor. Deutschland ist also auch von dieser Seite her gut beraten, mit altertümlichen Bürokonzepten zu brechen und sich für moderne Strukturen zu öffnen. Große Unternehmen wie bspw. RWE oder Innogy machen es vor und bauen ihre Räumlichkeiten um bzw. mieten flexible Workspaces an,“ weiß Brockhoff.

Brockhoff OBJEKT findet neuen Eigentümer für Supermarkt mit komplett saniertem 4-Familien-Wohnhaus

Essen, Katernberger Straße 42.

Die Lage könnte für einen Supermarkt nicht günstiger sein: Der REWE-Markt in der Katernberger Straße 42 sowie das zugehörige 4-Familien-Wohnhaus befinden sich in hoch frequentierter Lage direkt am Katernberger-Markt in Essen. Das Wohnhaus aus dem Jahr 1986 wurde in den Jahren 2016/17 komplett saniert und bietet vier Wohneinheiten auf einer Gesamtmietfläche von 353 m². Im Hinterhof der Liegenschaft wurde im Jahr 2008 ein Gebäudeteil angebaut, der zusammen mit dem Erdgeschoss des Wohnhauses die Fläche des REWE-Supermarkts auf insgesamt 1.637 m² stellt. Das Objekt verfügt außerdem über einen großzügigen Parkplatz mit ca. 108 Stellplätzen, die von den Markt-Kunden genutzt werden können. Brockhoff OBJEKT vermittelte das Objekt im Auftrag eines langjährigen Geschäftspartners an die Habona Invest GmbH.

Der Mietvertrag für Anbau und Erdgeschoss ist langfristig abgeschlossen und verfügt über Verlängerungsoptionen. Die vier Wohneinheiten sind alle nach der Komplettsanierung neu vermietet.

Brockhoff OBJEKT findet neuen Eigentümer für Supermarkt mit komplett saniertem 4-Familien-Wohnhaus

Essen, Katernberger Straße 42.

Die Lage könnte für einen Supermarkt nicht günstiger sein: Der REWE-Markt in der Katernberger Straße 42 sowie das zugehörige 4-Familien-Wohnhaus befinden sich in hoch frequentierter Lage direkt am Katernberger-Markt in Essen. Das Wohnhaus aus dem Jahr 1986 wurde in den Jahren 2016/17 komplett saniert und bietet vier Wohneinheiten auf einer Gesamtmietfläche von 353 m². Im Hinterhof der Liegenschaft wurde im Jahr 2008 ein Gebäudeteil angebaut, der zusammen mit dem Erdgeschoss des Wohnhauses die Fläche des REWE-Supermarkts auf insgesamt 1.637 m² stellt. Das Objekt verfügt außerdem über einen großzügigen Parkplatz mit ca. 108 Stellplätzen, die von den Markt-Kunden genutzt werden können. Brockhoff OBJEKT vermittelte das Objekt im Auftrag eines langjährigen Geschäftspartners an die Habona Invest GmbH.

Der Mietvertrag für Anbau und Erdgeschoss ist langfristig abgeschlossen und verfügt über Verlängerungsoptionen. Die vier Wohneinheiten sind alle nach der Komplettsanierung neu vermietet.

Brockhoff OFFICE gewinnt neuen Büromieter für 5.400 m² in Essen

Essen, Kruppstr. 74/Am Fernmeldeamt 17-19.

Der Bürokomplex an der Kruppstr. 74/Am Fernmeldeamt 17-19 hat seit dem 1. Februar einen neuen Großmieter. Brockhoff OFFICE begleitete die Vermietung an den Essener Konzern, der sich auf 5.400 m² in der Kruppstr. 74/Am Fernmeldeamt 17-19 eingemietet hat. Die angemietete Fläche erstreckt sich über das 1. bis 4. Obergeschoss sowie das Untergeschoss. Zusätzlich sind 120 Kfz-Stellplätze in der Anmietung inkludiert.

Die Bürofläche überzeugte neben der schnellen Verfügbarkeit und der guten Verkehrsanbindung in unmittelbarer Nähe zur A 40 vor allem durch die sehr moderne IT-Infrastruktur. „Die Flächen sind erst Ende letzten Jahres durch den Auszug der 11880 Solution AG frei geworden. In nur wenigen Wochen konnte wir einen Nachmieter unter Vertrag nehmen. Ein deutlicher Hinweis dafür, dass der Essener Büromarkt vital und gefragt ist. Eigentümer sind also gut beraten, ihre Immobilie laufend zu modernisieren. Dann kommen neue Mieter quasi von allein,“ erklärt Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff.

Den Umzug der 11880 Solution AG von der Kruppstraße in die Hohenzollernstraße erfolgte im vierten Quartal 2018 und wurde ebenso durch Brockhoff OFFICE vermittelt.

Neuer Eigentümer für Liegenschaft in Bochum-Riemke

Bochum, Herner Straße 466.

Brockhoff OBJEKT hat eine Liegenschaft mit insgesamt 6.191 m² Grundstücks- und 2.105 m² Mietfläche direkt an der Autobahnanschlussstelle Bochum-Riemke verkauft. Das eingeschossige Gewerbegebäude ist langfristig an ein Fitnessstudio der regionalen Kette Fitness Place sowie an den Profibaumarkt Screwfix vermietet. Screwfix ist Teil der Kingfisher plc, einem internationalen Unternehmen für Hand- und Heimwerker, welches über 1.200 Läden in zehn Ländern in Europa betreibt.

Das Objekt im Stadtteil Riemke befindet sich in einem Gebiet mit gewerblicher- und wohnwirtschaftlicher Nutzung, unmittelbar in der Nähe einer Auffahrt zur A43. Im direkten Umfeld befinden sich auf der gleichen Straßenseite zwei Autohäuser sowie ein Getränke- und ein großer Baumarkt. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegen eine Tankstelle, ein Auto Waschsalon, eine KFZ-Meisterwerkstadt sowie ein Lebensmittel-Discounter.

Das Nachbargrundstück hat Brockhoff bereits vor einigen Jahren veräußert. Der neue Eigentümer hat dort ein Toyota Autohaus errichtet.

10 Jahre EBZ Business School: Eckhard Brockhoff spricht auf Jubiläumsfeier zur Bedeutung der EBZ für die Immobilienbranche

Eckard Brockhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Brockhoff & Partner Immobilien GmbH sowie Mitglied im Hochschulrat der EBZ Business School in Bochum, lobte während der Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen die außerordentlich erfolgreiche Arbeit Deutschlands größter Hochschule für Immobilienwirtschaft. In einer Podiumsdiskussion mit weiteren namhaften Förderern der EBZ stellte er heraus, welch bedeutenden Beitrag die Hochschule für die Immobilienwirtschafte leiste. „Die Immobilienwirtschaft entwickelt sich rasant und anspruchsvoll. Die EBZ vermittelt den Studierenden das notwendige Know-how, um ihren Karriereweg gehen und die Immobilienwirtschaft nachhaltig prägen zu können. Auch in Zukunft wird die Bedeutung der EBZ weiter an Wert gewinnen“, ist sich das langjährige Mitglied des Hochschulrats Eckhard Brockhoff sicher.

Im Jahre 2008 gegründet, hat sich die EBZ Business School – University of Applied Sciences in zehn Jahren zur größten immobilienwirtschaftlichen Fakultät Deutschlands entwickelt. Zur Jubiläumsfeier der Hochschule der Immobilienwirtschaft kamen namhafte Branchenakteure, Absolventen, Studierende sowie das Team der EBZ Business School zusammen. Gemeinsam warfen sie einen Blick auf die heutigen und morgigen Herausforderungen der Branche und diskutierten gemeinsam über die Zukunft ihrer Hochschule.

Handel im Wandel. Fusion von Karstadt und Galeria Kaufhof bietet Chancen für Attraktivitätssteigerung der Innenstädte

„Die Fusion der zwei Warenhausketten Karstadt und Galeria Kaufhof bietet neue Chancen für mehr Attraktivität und eine Wiederbelebung vieler Fußgängerzonen in kleineren und mittelgroßen Städten, in denen Karstadt und Galeria Kaufhof vertreten sind. Jahrzehntelang fungierten die großen Warenhäuser als Magnet in den Einkaufsstraßen und haben auch die Möglichkeit, dies wieder zu werden“, ist Eckhard Brockhoff, geschäftsführender Gesellschafter bei Brockhoff & Partner überzeugt.

Um diese Herausforderung zu meistern, sind Investitionen in die Bestandsimmobilien und kreative Konzepte für die Warensortimente unumgänglich. Gemeint sind bauliche Investitionen, um die Innenbereiche der Immobilien attraktiver zu gestalten. Die Warensortimente und deren Präsentation müssen vielerorts optimiert werden, um im Wettbewerb mit den Fachgeschäften zu bestehen. Durch die Präsenz von Love-Brands und renommierten Marken wird die Anziehungskraft der Warenhäuser maßgeblich gesteigert. Universallösungen kann es dabei keine geben. Jede Stadt und jede Einkaufsstraße werden eine Einzelbetrachtung und ein maßgeschneidertes Konzept benötigen.

„Die Hauptnachfrage sehe ich klar bei den Flächen im Untergeschoss, Erdgeschoss sowie im 1. Obergeschoss. In größeren Städten auch noch im 2. Obergeschoss. In den Etagen darüber sind kreative Nutzungsmöglichkeiten durch z. B. Logistikunternehmen denkbar, die vor allem durch den wachsenden Online-Handel einen immer weiter steigenden Flächenbedarf melden“, so Brockhoff, der vor über 30 Jahren mit der Vermarktung von Ladenlokalen in die Immobilienbranche einstieg und heute eine der führenden deutschen inhabergeführten Immobiliengesellschaften leitet. Die Publikation „Der Brockhoff“, in der er den deutschen Einzelhandel in den Innenstädten analysiert, ist branchenweit anerkannt.

„Natürlich darf man nicht die Augen davor verschließen, dass es auch Städte geben wird, die keine Kapazität für ein oder sogar zwei Warenhäuser bieten. Kreativität und Offenheit sind für eine Umnutzung der zumeist sehr gut gelegenen Immobilien gefragt“, weiß Eckard Brockhoff und machte bereits selbst vor, wie eine erfolgreiche Lösung aussehen kann. In Essen kaufte er das ehemalige Karstadt/Hertie-Haus, riss es gemeinsam mit zwei Partnern ab und errichtete an selber Stelle ein attraktives Geschäftshaus, das er weiter im Bestand hält. Im Erdgeschoss haben sich Aldi, dm, Deichmann und der TV-Koch Nelson Müller, im Untergeschoss ein Edeka etabliert. In den oberen Etagen arbeiten heute mehr als 500 Menschen in hoch modernen Büros.

Die Warenhausfusion hat somit grundsätzlich Potenzial, neben allen aktuell diskutierten Unsicherheiten auch neue Impulse für die Innenstädte zu liefern, die gerade für kleine und mittelgroße Städte, in denen die Klagen über die Entwicklung des Handels am stärksten sind, eine Wiederbelebung bedeuten können.

In der vergangenen Woche hat das Kartellamt grünes Licht für die Fusion der Warenhäuser Karstadt und Galeria Kaufhof gegeben. Wettbewerbsrechtliche Bedenken bestünden laut Kartellamt nicht. Vielmehr sei es die weitere Zunahme von E-Commerce, gegen die sich der stationäre Handel gut aufstellen müsse.

Vermietung einer Büro- und Hallenfläche in der Steinhammerstraße 86a in Dortmund-West –vermittelt durch Brockhoff Office

Im Auftrag eines Privatinvestors konnte Brockhoff & Partner einen neuen Mieter für eine bisher leerstehende Büro- und Hallenfläche gewinnen. Bereits ab dem 01.07.2018 wird die H. J. Heine GmbH & Co. KG in die Steinhammerstraße 86a in Dortmund-West einziehen.
Das namhafte Handelsunternehmen in der Stahl- und Edelstahlbranche möchte sich nachhaltig für die Zukunft aufstellen und dieses Ziel auch mit Hilfe einer effizienteren Immobilie abbilden. Hier konnte Brockhoff Office mit einer Bürofläche von ca. 440 m² und einer Hallenfläche von 1.800 m² weiterhelfen.

Vermietung im Büroneubau Müller-Breslau-Straße 28 in Essen-Rüttenscheid – 742 m² vermittelt durch Brockhoff Office

Die Stadtteilentwicklung in Essen-Rüttenscheid hat wieder einen großen Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Nach dem Abriss des ehemaligen Restaurants Fabbrica Italiana und des zugehörigen Rossi-Clubs ist auf dem Gelände eine erstklassige Neubebauung entstanden. Zwei Wohnhäuser sowie ein attraktives Bürogebäude sind in dieser beliebten Lage errichtet worden. Brockhoff & Partner wurde mit der Vermarktung für die neu entstandenen Büroflächen beauftragt.
Als ersten Mieter in dem hochwertigen Bürogebäude hat Brockhoff Office die Werbeagentur Orfgen Marketing GmbH & Co. KG gewinnen können. Bei der Auswahl der 742 m² neuen Flächen legte Orfgen Marketing großen Wert auf Flexibilität des Objektes und auf die zentrale Lage des Standortes. Hier werden im Sommer 2018 moderne Arbeitswelten für kreative Projekte entstehen.
Weitere 1.145 m² an modernen Büroflächen, davon ca. 219 m² im Erdgeschoss, ca. 459 m² im 1. Obergeschoss und noch einmal ca. 458 m² im 2. Obergeschoss stehen noch zur Verfügung.

Büro- und Geschäftshaus im Zentrum von Bochum-Wattenscheid durch BROCKHOFF INVEST verkauft

Im Auftrag einer dänischen Fondsgesellschaft konnte BROCKHOFF INVEST das direkt am August-Bebel-Platz gelegene Büro- und Geschäftshaus Hochstraße 19/August-Bebel-Platz 2a in Bochum-Wattenscheid erfolgreich an eine in NRW ansässige Anlagegesellschaft verkaufen. Das markante Eckgebäude mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 2.841 m² wurde in den Jahren 1957/74 erbaut und besteht aus 6 Ladenlokalen, 6 Büro-/Praxiseinheiten sowie 7 Appartements. Unter anderem ist die Volksbank Ruhr Mitte eG mit einem ca. 340 m² großen Ladenlokal Mieter.