Mehr als Kohle und Stahl: Das Ruhrgebiet hat viel zu bieten

„Auf meinen Geschäftsreisen erlebe ich immer wieder, dass dem Ruhrgebiet noch ein verkohltes Image anheftet. Hohe Arbeitslosigkeit und schmutzige Luft stecken bei vielen Menschen noch in den Köpfen. Dann erzähle ich immer, was hier heute alles vorangetrieben wird und wie gut die Entwicklung läuft.“ (Eckhard Brockhoff)

Als im Dezember 2014 in Bochum das letzte Auto vom Band rollte, ging eine Ära zu Ende. Das Opel-Werk schloss seine Tore und die Zukunft des knapp 70 Hektar großen Areals, das in Spitzenzeiten bis zu 22.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigte, blieb zunächst ungewiss. Acht Jahre gab sich die damals gegründete Entwicklungsgesellschaft „Bochum Perspektive 2022“, um auf dem ehemaligen Opel-Gelände ein neues Gewerbegebiet zu entwickeln. Die Bilanz nach etwas mehr als der Halbzeit: Positiv. Eindeutig positiv.

Bochum ist ein Vorzeigebeispiel für gelungenen Strukturwandel. Das heutige Areal „Mark 51˚7“ zeigt zum zweiten Mal, wie wandlungsfähig es ist. Denn der Automobilhersteller Opel errichtete in den 1960er Jahren sein Werk auf ehemaligem Bergbaugrund.

Was damals gelang, gelingt heute erneut: Bochum bzw. das Areal Mark 51˚7 wandelt sich nachhaltig zum Wissensstandort. Das Entwicklungsgelände wird hervorragend als neuer, innovativer Bürostandort von Unternehmen angenommen, die in technologieorientierte und wissensbasierte Arbeit investieren wollen. Das schafft neue Arbeitsplätze und sichert diese nachhaltig. Am Ende der Entwicklungsphase bietet das Gelände mehr Arbeitsplätze als je zuvor.

Das Ruhrgebiet ist der größte Ballungsraum Deutschlands und der fünftgrößte Europas. Damit ist es als Standort so bedeutend geworden, dass dringend mehr moderne Büroflächen gebraucht werden. Kein Wunder, dass die projektierten Neubauten auf dem Areal Mark 51˚7 meist vor Baubeginn vermietet sind bzw. direkt für die Eigennutzung errichtet werden. „Als Immobilienmakler wünschen wir uns, dass die Flächen schneller für die Bebauung freigegeben werden. Die Nachfrage ist so stark wie nie zuvor,“ erklärt Marco Albrecht aus dem Team OFFICE von Brockhoff & Partner, das schon mehrfach neue Unternehmen auf Mark 51˚7 angesiedelt hat.

Ein sehr ähnliches Bild zeigt sich in Dortmund:

Nur wenige Kilometer von der Innenstadt entfernt, ist auf dem ehemaligen Areal des Stahlwerks Phoenix West einer der größten Innovationsstandorte in Deutschland entstanden. Mit einer Gesamtgröße von 110 Hektar wird Phoenix West für gewerbliche Technologieansiedlungen, Dienstleistungen sowie Freizeitnutzung hergerichtet. Cedric Vennemann, Immobilienmakler bei Brockhoff & Partner weiß: „Die Flächenverfügbarkeit im Ruhrgebiet ist gering. Neue und moderne Büroflächen im Revier können wir umgehend vermarkten. Das Areal Phoenix West ist durch die neu entstehenden Büroflächen ein bedeutender Schritt zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Dortmund.“

Für das Neubauprojekt TMM Forum auf dem Areal Phoenix West, für das Brockhoff & Partner mit einem Alleinauftrag betraut ist, ist Vennemann mit interessierten Mietern im Gespräch und weiß daher aus erster Hand: „Perfekte Mikro- und Makrolage sowie hoch modern ausgestattete Büroflächen lassen keine Mieterwünsche offen. Moderne Bürohäuser wie im Gebiet Phoenix West bieten eine absolut maßgeschneiderte Arbeitsumgebung.“

Auch in Oberhausen tut sich viel:

Sämtliche Gewerbeflächen rund um das Centro in Oberhausen sind vermietet. Ein gesundes Gemisch aus Angeboten für Beruf, täglichen Bedarf und Freizeit haben das Gebiet zum Leben erweckt. Die weitere Entwicklung konzentriert sich auf das „Quartier 231“ mit über 100.000 m² Nutzfläche im Südwesten der Stadt. Brockhoff OFFICE kennt die zahlreichen Möglichkeiten von Quartier 231 und hat dem Co-Working-Anbieter Work Inn zur Standorteröffnung in Oberhausen geraten. Die namhafte und moderne Mieterschaft zieht Gleichgesinnte an und bietet die perfekte Nachbarschaft für kreative Köpfe und Macher.

Neben klassischen Büros mit bis zu 10.000 m² Mietfläche können in Absprache mit den Eigentümern auch offene Bürowelten gestaltet werden. Parkplätze und Lagerflächen sind ebenfalls im Angebot und erhöhen die Attraktivität des Standorts, der durch seine perfekte Verkehrsanbindung ohnehin äußerst begehrt ist. Die Vermietung der Flächen läuft auf Hochtouren und stärkt durch die Ansiedlung vieler neuer Unternehmen den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet. „Oberhausen sowie das gesamte Ruhrgebiet sind nicht nur bei renommierten Unternehmen, sondern auch bei Gründern und Start-ups sehr beliebt. Dadurch entstehen viele neue Arbeitsplätze und die Entwicklung moderner Arbeitsumgebungen wird enorm vorangetrieben,“ weiß Tarek Prause von Brockhoff OFFICE und Spezialist für die Stadt Oberhausen.