Serielles Bauen sieht man am besten dort, wo es entsteht. Unser Team hat im GOLDBECK Werk in Hamm erlebt, wie Bauteile industriell gefertigt werden, warum Neubauprojekte dadurch besser planbar werden und wie sich Bauzeiten spürbar verkürzen. Solche Ausflüge machen nicht nur Spaß, sie schärfen auch unseren Blick für das, was bei Projektentwicklungen tatsächlich machbar ist – und genau davon profitieren am Ende unsere Kunden.
Ein gutes Team bildet sich nicht nur im Büro, sondern auch durch gemeinsame Erlebnisse, die etwas mit der täglichen Arbeit zu tun haben. Deshalb unternehmen wir bei Brockhoff regelmäßig Ausflüge, die uns fachlich weiterbringen und uns als Team zusammenrücken lassen.
Unser jüngster Ausflug führte uns nach Hamm zu GOLDBECK. Dort haben wir uns das Werk angeschaut und aus erster Hand gesehen, wie serielles Bauen funktioniert. Für ein Unternehmen, das tagtäglich mit Neubauprojekten, Gewerbestandorten und Investorenstrategien arbeitet, ist das mehr als ein netter Blick hinter die Kulissen.
Serielles Bauen bedeutet vor allem eines: Planbarkeit. Module, die im Werk unter kontrollierten Bedingungen produziert werden, verkürzen die Bauzeit erheblich. Witterungsrisiken sinken, Terminpläne werden realistischer und Projektkosten lassen sich sauberer kalkulieren. Für Logistikprojekte, Bürogebäude oder großflächige Gewerbeobjekte ist das ein echter Vorteil, gerade in einem Marktumfeld, in dem Zeitpuffer dünn und Baukosten sensibel sind.
Unser Team hat nicht nur Prozesse und Produktionsschritte gesehen, sondern verstanden, wie diese Herangehensweise die tägliche Beratungspraxis beeinflusst. Denn wenn wir Eigentümern und Investoren sagen, dass bestimmte Projekte schneller realisierbar sind als früher, dann basiert das nicht auf Optimismus. Sondern auf Wissen.